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Der Judenstaat, Hörbuch, Digital, 1, 195min
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Theodor Herzls Buch zur praktischen Gründung und Durchführung eines modernen Judenstaates nahm viele Geschehnisse vorweg, die schließlich am 14. Mai 1948 in der Ausrufung des Staates Israels ihre Erfüllung finden sollten. Als einen Bestseller konnte man das 1896 in Leipzig und Wien veröffentliche Buch "Der Judenstaat" allerdings nicht bezeichnen. Das schmale Bändchen erschien gerade einmal in einer Auflage von 3000 Exemplaren. Das Werk von Theodor Herzl war allerdings in vielerlei Hinsicht bedeutsam. Einerseits stellte es den bis dahin pragmatischsten Versuch dar, die Etablierung und mögliche Konstruktionsweise eines Landes für alle Juden zu propagieren; andererseits war es aber noch vielmehr der Grundstein zur Gründung einer weltweiten zionistischen Bewegung. Auch wenn die Buchvorlage nicht als direkte Vorlage für den Aufbau des späteren Staates Israels gesehen werden kann, so sind die Wirkungen der Buchvorlage und die sich daraus ergebenden Impulse zur Gründung eines jüdischen Staates doch sehr gewichtig. Die Idee zur Gründung einer Gesellschaft zum Kauf von Land, das Werben um einen Vormund, der schließlich in Großbritannien gefunden wurde und vor allem anderen der Anspruch, das es eine Aufgabe aller Juden weltweit sein sollte, einen gemeinsamen Staat zu gründen, war richtungsweisend zur Schaffung des Staates Israels im Jahr 1948. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Georg Peetz. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/aure/000012/bk_aure_000012_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 02.06.2020
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Beerdigung von Herrn Krodinger im Biergarten
12,99 € *
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Ein Schild sagt mehr als 1000 WorteBei SPIEGEL ONLINE gibt es jeden Tag etwas zu lachen. Die Satire-Rubrik SPAM veröffentlicht Fotos von Schildern, die den Irrsinn unserer Zeit zeigen - oder Kurzschlüsse im Kopf. Kioske werben ungeniert mit "Alkoholikerbedarf", Telekom-Unternehmen melden "Internet - jetzt auch im Ausland", eine offene Stelle soll so besetzt werden: "Wir suchen: vier Männer oder eine Frau"! Hunderttausende Leser lesen, kommentieren und schicken die Fotos an Freunde und Kollegen weiter - und senden selbst neue ein! Martin Sonneborn und Georg Behrend haben die Allerbesten ausgesucht und stellen sie in diesem Buch vor. Es beweist: Die besten Bilderwitze sind Schilderwitze.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Beerdigung von Herrn Krodinger im Biergarten
13,40 € *
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Ein Schild sagt mehr als 1000 WorteBei SPIEGEL ONLINE gibt es jeden Tag etwas zu lachen. Die Satire-Rubrik SPAM veröffentlicht Fotos von Schildern, die den Irrsinn unserer Zeit zeigen - oder Kurzschlüsse im Kopf. Kioske werben ungeniert mit "Alkoholikerbedarf", Telekom-Unternehmen melden "Internet - jetzt auch im Ausland", eine offene Stelle soll so besetzt werden: "Wir suchen: vier Männer oder eine Frau"! Hunderttausende Leser lesen, kommentieren und schicken die Fotos an Freunde und Kollegen weiter - und senden selbst neue ein! Martin Sonneborn und Georg Behrend haben die Allerbesten ausgesucht und stellen sie in diesem Buch vor. Es beweist: Die besten Bilderwitze sind Schilderwitze.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Beerdigung von Herrn Krodinger im Biergarten
12,99 € *
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Ein Schild sagt mehr als 1000 WorteBei SPIEGEL ONLINE gibt es jeden Tag etwas zu lachen. Die Satire-Rubrik SPAM veröffentlicht Fotos von Schildern, die den Irrsinn unserer Zeit zeigen - oder Kurzschlüsse im Kopf. Kioske werben ungeniert mit "Alkoholikerbedarf", Telekom-Unternehmen melden "Internet - jetzt auch im Ausland", eine offene Stelle soll so besetzt werden: "Wir suchen: vier Männer oder eine Frau"! Hunderttausende Leser lesen, kommentieren und schicken die Fotos an Freunde und Kollegen weiter - und senden selbst neue ein! Martin Sonneborn und Georg Behrend haben die Allerbesten ausgesucht und stellen sie in diesem Buch vor. Es beweist: Die besten Bilderwitze sind Schilderwitze.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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So eine Art lyrisches Kaffeehaus
45,00 € *
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Anastasius Grün (1806-1876) war ein einflussreicher Vertreter der österreichischen liberalen politischen Poesie in der Zeit des Vormärz. Der Briefwechsel mit seinen Verlegern stellt eine wichtige Quelle zum Geschichtsbild des Dichters und zur Verlagsgeschichte dar. Wo der Literat Schriftbild, Druckfehler und Buchschmuck im Auge hat, geht es den Verlegern vor allem um Kalkulation, Verkaufsaussichten und Lagerbestände, burleske Anekdoten zur Rezeption der Werke, die nach Österreich geschmuggelt werden mussten, geben den Blättern einen besonderen Reiz.Mit Beginn des Jahres 1832 war die traditionsreiche, seit 1680 bestehende Weidmannsche Buchhandlung in neue Hände übergegangen, Georg AndreasReimer hatte das zehn Jahre vorher von ihm für 60.000 Taler erworbene Verlagshaus zu gleichen Teilen seinem ältesten Sohn Karl und seinem Schwiegersohn Salomon Hirzel übergeben, die die Buchhandlung bis zum Jahre 1853 gemeinsam leiteten. Das Haus sah seinen Schwerpunkt schon damals mehr im historischen und philologischen Fach als in der Belletristik und setzte unter den neuen Eigentümern seinen Ehrgeiz daran, das traditionsreiche Genre des Musenalmanachs zu beleben. Als Herausgeber konnte Adelbert von Chamisso gewonnen werden, zusammen mit Gustav Schwab als Mitredaktor wurde das Unternehmen, in dem sich der Berliner und der Schwabe gefunden hatten, zu einem Symbol der Vereinigung nord- und süddeutscher Ambitionen, weshalb denn auch der Name in "Deutscher Musenalmanach" geändert wurde.Damit war ein programmatischer Anspruch gestellt, und gerne wandte man sich auch an den österreichischen Dichter Anastasius Grün, einen eben aufgegangenen Stern am deutschen Dichterhimmel. Der aus Krain stammende Adelige hatte im Sommer 1830 persönliche Freundschaft mit den schwäbischen Dichtern um Uhland geschlossen, um ihn bemühte man sich, dessen kühne Töne und reiche poetische Bilder Faszinierendes für die Zukunft erwarten ließen, zugleich unterstrich das Werben um das junge Talent von der Südgrenze des deutschen Sprachgebietes den universellen Anspruch, den das Projekt erfüllen sollte.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Simpliciana
86,95 € *
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Inhalt: Michael Kaiser: Eine misslungene Bewährungsprobe des Prager Friedens. Melchior von Hatzfeldt und die Schlacht bei Wittstock (1636) - Martin Winter: "Die Veste Dömitz und Werben, Waren der Länder Verderben". Truppenbewegungen und befestigte Lager im Vorfeld der Schlacht bei Wittstock - Joachim Krüger: Die Schlacht bei Wittstock aus schwedischer Perspektive - Marian Füssel: Die Fabrikation einer Schlacht. Wittstock (1636) als Medienereignis - Sabine Eickhoff/Anja Grothe/Bettina Jungklaus: "Dass blutige Treffen bei Wittstock den 4. octobris 1636". Söldnerschicksale interdisziplinär untersucht - Gundula Gahlen: "Die Pest hatte sie schon sehr verderbet, aber die Feinde noch viel mehr". Bevölkerungseinbußen der Stadt Perleberg im Dreißigjährigen Krieg - Rosmarie Zeller: Rhetorik der Schlachtbeschreibung. Lucan, Tasso, Sidney und Grimmelshausen - Jana Maroszová: Die Schlachten bei Wittstock und Nördlingen in Grimmelshausens simplicianischem Zyklus - Friedrich Gaede: Der Gegenlauf als Kriegsprinzip. Grimmelshausen: ein Pionier der Friedensforschung - Klaus Haberkamm: Simplicianischer 'Euphuismus'. Hypertrophe Rhetorik in Grimmelshausens Schlachtschilderungen - Dieter Breuer: Die Friedensschriften des Erasmus während des Dreißigjährigen Krieges - Dirk Niefanger: "Die Welt vol Schrecken". Die Schlacht bei Wittstock in Georg Greflingers Epos Der Deutschen Dreyßig-Jähriger Krieg und seinen Chroniken - Jost Eickmeyer: Blutsäufer oder Held? Zum kontroversenÿ

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Beerdigung von Herrn Krodinger im Biergarten
18,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Ein Schild sagt mehr als 1000 Worte Bei SPIEGEL ONLINE gibt es jeden Tag etwas zu lachen. Die Satire-Rubrik SPAM veröffentlicht Fotos von Schildern, die den Irrsinn unserer Zeit zeigen – oder Kurzschlüsse im Kopf. Kioske werben ungeniert mit »Alkoholikerbedarf«, Telekom-Unternehmen melden »Internet – jetzt auch im Ausland«, eine offene Stelle soll so besetzt werden: »Wir suchen: vier Männer oder eine Frau«! Hunderttausende Leser lesen, kommentieren und schicken die Fotos an Freunde und Kollegen weiter – und senden selbst neue ein! Martin Sonneborn und Georg Behrend haben die Allerbesten ausgesucht und stellen sie in diesem Buch vor. Es beweist: Die besten Bilderwitze sind Schilderwitze.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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So eine Art lyrisches Kaffeehaus
64,90 CHF *
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Anastasius Grün (1806-1876) war ein einflussreicher Vertreter der österreichischen liberalen politischen Poesie in der Zeit des Vormärz. Der Briefwechsel mit seinen Verlegern stellt eine wichtige Quelle zum Geschichtsbild des Dichters und zur Verlagsgeschichte dar. Wo der Literat Schriftbild, Druckfehler und Buchschmuck im Auge hat, geht es den Verlegern vor allem um Kalkulation, Verkaufsaussichten und Lagerbestände; burleske Anekdoten zur Rezeption der Werke, die nach Österreich geschmuggelt werden mussten, geben den Blättern einen besonderen Reiz. Mit Beginn des Jahres 1832 war die traditionsreiche, seit 1680 bestehende Weidmannsche Buchhandlung in neue Hände übergegangen; Georg Andreas Reimer hatte das zehn Jahre vorher von ihm für 60.000 Taler erworbene Verlagshaus zu gleichen Teilen seinem ältesten Sohn Karl und seinem Schwiegersohn Salomon Hirzel übergeben, die die Buchhandlung bis zum Jahre 1853 gemeinsam leiteten. Das Haus sah seinen Schwerpunkt schon damals mehr im historischen und philologischen Fach als in der Belletristik und setzte unter den neuen Eigentümern seinen Ehrgeiz daran, das traditionsreiche Genre des Musenalmanachs zu beleben. Als Herausgeber konnte Adelbert von Chamisso gewonnen werden; zusammen mit Gustav Schwab als Mitredaktor wurde das Unternehmen, in dem sich der Berliner und der Schwabe gefunden hatten, zu einem Symbol der Vereinigung nord- und süddeutscher Ambitionen, weshalb denn auch der Name in „Deutscher Musenalmanach“ geändert wurde. Damit war ein programmatischer Anspruch gestellt, und gerne wandte man sich auch an den österreichischen Dichter Anastasius Grün, einen eben aufgegangenen Stern am deutschen Dichterhimmel. Der aus Krain stammende Adelige hatte im Sommer 1830 persönliche Freundschaft mit den schwäbischen Dichtern um Uhland geschlossen; um ihn bemühte man sich, dessen kühne Töne und reiche poetische Bilder Faszinierendes für die Zukunft erwarten liessen; zugleich unterstrich das Werben um das junge Talent von der Südgrenze des deutschen Sprachgebietes den universellen Anspruch, den das Projekt erfüllen sollte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Identifikation mit Organisationen
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Wirtschaft und Industrie, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Arbeit und Kontrolle, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wird unsere Gesellschaft als Informations- und Wissensgesellschaft verstanden. Soziologen wie Bell und Castells beschreiben die Entwicklung der Industriegesellschaft hin zu einer neuen Form der Gesellschaft. In der alten Gesellschaftsform waren Arbeit, Kapital und Rohstoffe die ent-scheidenden Ressourcen, während diese in der post-industriellen Gesellschaft nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Die zentrale Ressource der Wissensgesellschaft ist theoretisches Wissen, welches durch Bildungsinstitutionen in institutionalisierter Form an die Menschen weitergegeben wird. Durch diese neue Ressource hat sich auch das Bild der Arbeit grundlegend verändert. Neben der Ware Arbeitskraft kann ein Arbeiter nun eigenes Wissen einbringen und hat spezielle Fähigkeiten, die ihn zu einer hochqualifizierten Arbeitskraft werden lassen. Dieser Typus der Arbeitskraft wird als Arbeitskraftunternehmer beschrieben, in dessen Leben Arbeit eine besondere Bedeutung findet. Aus Sicht der Arbeitenden ist ihre Tätigkeit nicht mehr eine Notwendigkeit zur Erhaltung des Lebensunterhalts, sondern ein Bestandteil des Lebens, welchen man gerne ausübt. Als Folge der Globalisierung ist es zu einem nationalen und internationalen Konkurrenzkampf zwischen Unternehmen gekommen. Dieser Wettbewerb wird insbesondere von grossen wirtschaftlichen Organisationen ausgetragen, die um hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werben, um ihren wirtschaftlichen Erfolg zu festigen oder auszubauen. Steigende Nachfrage nach Arbeitskräften bei gleichbleibendem Angebot an qualifizierten Arbeiterinnen und Arbeitern haben Unternehmen vor die Herausforderung gestellt, neue Arbeitskräfte anzuwerben, an sich zu binden und der Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken. Die Identifikation mit dem Unternehmen hat sich als eine Möglichkeit herausgestellt, wie Unternehmen wirtschaftlichen Erfolg und Mitarbeiterbindung kombinieren können. Diese Arbeit soll aufzeigen, welche Folgewirkungen die Identifikation mit einer wirtschaftlichen Organisation für die Arbeitskräfte und das Unternehmen hat. Ins-besondere soll die Frage beantwortet werden, warum organisationale Identifikation für Unternehmen von Relevanz ist und wie diese auf die Stärke der Identifikation Einfluss nehmen können. Dabei wird zunächst dargestellt was organisationale Identifikation ist und wie sie sich bei Mitgliedern einer Organisation einstellt. Daraufhin werden positive und negative Folgewirkungen aufgezeigt,

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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