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Lassen Volcanic National Parc, USA, 1938
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Lassen Volcanic National Parc, USA, 1938 1000 Teile Puzzle Grafika

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Stand: 14.06.2017
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Chancen und Strategien regionaler Marken im Wet...
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Der deutsche Biermarkt ist durch seine atomistische Struktur ein äußerst schwieriger und hart umkämpfter Markt. Jeder kämpft gegen jeden. Handel gegen Produktion, Kleine gegen Große, Große gegen Kleine, Große gegen Große. Der Pro-Kopf-Verbrauch nimmt seit Jahren ab und ständig drängen neue Produkte auf den Markt: Schwarze Biere, gemixte Biere, Saisonbiere, Fußballbiere, Karnevalsbiere, Biere, die nur zu einer bestimmten Tageszeit gebraut werden etc. Mit verstärkten Sponsoringaktivitäten, aufwendigen Kampagnen und nicht zuletzt mit Neustrukturierungen in der Management-Organisation versuchen Große und Kleine ihre Position auf dem Biermarkt zu behaupten. Über 5000 Biermarken und 1200 Brauereien teilen sich den Biermarkt in Deutschland. Das Mediavolumen beträgt 850 Mio. DM, wobei die Hälfte davon auf lediglich 12 Marken entfällt. Die Fernsehbiere werben mit einem gewaltigen finanziellen Einsatz und versuchen, die Marktanteile der regionalen Brauereien zu übernehmen. Unterstützt werden sie von der nachlassenden Markentreue der jüngeren Verbraucher im Bierbereich. Die regionalen Brauereien müssen alles daran setzen, ihre Kunden und damit ihre Marktanteile in diesem Verdrängungswettbewerb zu halten. Dazu sind aber neue Konzepte und Strategien notwendig, die sich von denen der nationalen und regionalen Konkurrenz unterscheiden. Zu lange waren Tradition, Heimat und Frische die einzigen Begriffe, mit denen eine regionale Biermarke für sich warb. Es gilt ausgetretene Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen. Eine regionale Biermarke darf sich nicht zu sehr in die traditionelle Ecke begeben, besonders dann nicht, wenn sie jüngere Leute als Zielgruppe ansprechen möchte. Wichtig ist vor allem eine Ausrichtung auf eine Zielgruppe. Zu oft positionieren sich regionale Brauereien zu breit, so daß beim Konsumenten kein klares Bild der Marke entsteht. Die Stärken regionaler Brauereien, die nicht zuletzt in der gegebenen Kundennähe - zeitlich und räumlich - liegen, müssen auch in der Kommunikation umgesetzt werden. Kleinere und mittlere Brauereien können durch den gezielten Einsatz ihrer Mittel bei entsprechenden Ereignissen über das hohe ´´Grundrauschen´´ der Werbung der Großbrauereien hinausragen. Wie dabei Events, PR, Werbung, etc. optimal per Cross Communication aufeinander abgestimmt werden können, ist zentraler Bestandteil dieser []

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Inhaltsangabe:Problemstellung: Der deutsche Biermarkt ist durch seine atomistische Struktur ein äußerst schwieriger und hart umkämpfter Markt. Jeder kämpft gegen jeden. Handel gegen Produktion, Kleine gegen Große, Große gegen Kleine, Große gegen Große. Der Pro-Kopf-Verbrauch nimmt seit Jahren ab und ständig drängen neue Produkte auf den Markt: Schwarze Biere, gemixte Biere, Saisonbiere, Fußballbiere, Karnevalsbiere, Biere, die nur zu einer bestimmten Tageszeit gebraut werden etc. Mit verstärkten Sponsoringaktivitäten, aufwendigen Kampagnen und nicht zuletzt mit Neustrukturierungen in der Management-Organisation versuchen Große und Kleine ihre Position auf dem Biermarkt zu behaupten. Über 5000 Biermarken und 1200 Brauereien teilen sich den Biermarkt in Deutschland. Das Mediavolumen beträgt 850 Mio. DM, wobei die Hälfte davon auf lediglich 12 Marken entfällt. Die Fernsehbiere werben mit einem gewaltigen finanziellen Einsatz und versuchen, die Marktanteile der regionalen Brauereien zu übernehmen. Unterstützt werden sie von der nachlassenden Markentreue der jüngeren Verbraucher im Bierbereich. Die regionalen Brauereien müssen alles daran setzen, ihre Kunden und damit ihre Marktanteile in diesem Verdrängungswettbewerb zu halten. Dazu sind aber neue Konzepte und Strategien notwendig, die sich von denen der nationalen und regionalen Konkurrenz unterscheiden. Zu lange waren Tradition, Heimat und Frische die einzigen Begriffe, mit denen eine regionale Biermarke für sich warb. Es gilt ausgetretene Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen. Eine regionale Biermarke darf sich nicht zu sehr in die traditionelle Ecke begeben, besonders dann nicht, wenn sie jüngere Leute als Zielgruppe ansprechen möchte. Wichtig ist vor allem eine Ausrichtung auf eine Zielgruppe. Zu oft positionieren sich regionale Brauereien zu breit, so daß beim Konsumenten kein klares Bild der Marke entsteht. Die Stärken regionaler Brauereien, die nicht zuletzt in der gegebenen Kundennähe - zeitlich und räumlich - liegen, müssen auch in der Kommunikation umgesetzt werden. Kleinere und mittlere Brauereien können durch den gezielten Einsatz ihrer Mittel bei entsprechenden Ereignissen über das hohe ´´Grundrauschen´´ der Werbung der Großbrauereien hinausragen. Wie dabei Events, PR, Werbung, etc. optimal per Cross Communication aufeinander abgestimmt werden können, ist zentraler Bestandteil dieser []

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Skepsis und Affirmation. Functional Foods und i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ernährungswissenschaft / Ökotrophologie, Note: 1,7, Universität Lüneburg (Institut für Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Rechtliche und wirtschaftliche Aspekte funktioneller Lebensmittel, Sprache: Deutsch, Abstract: Schluss mit Tabletten. Vorbei die Zeit, als man noch morgendlich mehrere Arzneien einnahm. Medikamente waren gestern, heute erfolgt die Heilung als kalkulierte Nebenwirkung des Dinners. Huhn in Senfsauce, Erdnussbuttersnacks oder Würstchen auf Toast Tiefkühlmenüs gegen Diabetes, Hypertonie und zu hohe Cholesterinwerte was die Campbell Soup Company unter dem Namen Intelligent Quisine anbietet, klingt verlockend. Zudem beweisen drei klinische Tests die Wirksamkeit des Essens, große Gesundheitsverbände wie die American Heart Association und die American Diabetes Association werben für die Firma aus New Jersey. Mehr als 60 Millionen Amerikaner sind potenzielle Kunden. Ein ökonomischer Traum? Anfang 1997 war die geschilderte Goldgräberstimmung Realität in den USA. Die Nachfrage nach Produkten wie Intelligent Quisine ist geblieben und gestiegen. Funktionelle Lebensmittel oder auf Englisch Functional Foods werden sie genannt. Von Japan aus haben sie ihren Siegeszug angetreten, die asiatische Nation gilt als Pionier in Sachen funktioneller Lebensmittel. Staatlich forciert entstand hier eine dynamische und stimulierende Umgebung für die Hersteller jener gesünderen Nahrung. In Zeiten der Globalisierung, das ist ein Gemeinplatz, erreichen Trends aus der Ferne schnell heimische Gefilde. So auch Functional Food, das inzwischen in anderen asiatischen und okzidentalen Ländern angekommen ist.

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Skepsis und Affirmation. Functional Foods und i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ernährungswissenschaft / Ökotrophologie, Note: 1,7, Universität Lüneburg (Institut für Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Rechtliche und wirtschaftliche Aspekte funktioneller Lebensmittel, Sprache: Deutsch, Abstract: Schluss mit Tabletten. Vorbei die Zeit, als man noch morgendlich mehrere Arzneien einnahm. Medikamente waren gestern, heute erfolgt die Heilung als kalkulierte Nebenwirkung des Dinners. Huhn in Senfsauce, Erdnussbuttersnacks oder Würstchen auf Toast Tiefkühlmenüs gegen Diabetes, Hypertonie und zu hohe Cholesterinwerte was die Campbell Soup Company unter dem Namen Intelligent Quisine anbietet, klingt verlockend. Zudem beweisen drei klinische Tests die Wirksamkeit des Essens, große Gesundheitsverbände wie die American Heart Association und die American Diabetes Association werben für die Firma aus New Jersey. Mehr als 60 Millionen Amerikaner sind potenzielle Kunden. Ein ökonomischer Traum? Anfang 1997 war die geschilderte Goldgräberstimmung Realität in den USA. Die Nachfrage nach Produkten wie Intelligent Quisine ist geblieben und gestiegen. Funktionelle Lebensmittel oder auf Englisch Functional Foods werden sie genannt. Von Japan aus haben sie ihren Siegeszug angetreten, die asiatische Nation gilt als Pionier in Sachen funktioneller Lebensmittel. Staatlich forciert entstand hier eine dynamische und stimulierende Umgebung für die Hersteller jener gesünderen Nahrung. In Zeiten der Globalisierung, das ist ein Gemeinplatz, erreichen Trends aus der Ferne schnell heimische Gefilde. So auch Functional Food, das inzwischen in anderen asiatischen und okzidentalen Ländern angekommen ist.

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Stand: 27.03.2017
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Chancen und Strategien regionaler Marken im Wet...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Hochschule Offenburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Der deutsche Biermarkt ist durch seine atomistische Struktur ein äußerst schwieriger und hart umkämpfter Markt. Jeder kämpft gegen jeden. Handel gegen Produktion, Kleine gegen Große, Große gegen Kleine, Große gegen Große. Der Pro-Kopf-Verbrauch nimmt seit Jahren ab und ständig drängen neue Produkte auf den Markt: Schwarze Biere, gemixte Biere, Saisonbiere, Fußballbiere, Karnevalsbiere, Biere, die nur zu einer bestimmten Tageszeit gebraut werden etc. Mit verstärkten Sponsoringaktivitäten, aufwendigen Kampagnen und nicht zuletzt mit Neustrukturierungen in der Management-Organisation versuchen Große und Kleine ihre Position auf dem Biermarkt zu behaupten. Über 5000 Biermarken und 1200 Brauereien teilen sich den Biermarkt in Deutschland. Das Mediavolumen beträgt 850 Mio. DM, wobei die Hälfte davon auf lediglich 12 Marken entfällt. Die Fernsehbiere werben mit einem gewaltigen finanziellen Einsatz und versuchen, die Marktanteile der regionalen Brauereien zu übernehmen. Unterstützt werden sie von der nachlassenden Markentreue der jüngeren Verbraucher im Bierbereich. Die regionalen Brauereien müssen alles daran setzen, ihre Kunden und damit ihre Marktanteile in diesem Verdrängungswettbewerb zu halten. Dazu sind aber neue Konzepte und Strategien notwendig, die sich von denen der nationalen und regionalen Konkurrenz unterscheiden. Zu lange waren Tradition, Heimat und Frische die einzigen Begriffe, mit denen eine regionale Biermarke für sich warb. Es gilt ausgetretene Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen. Eine regionale Biermarke darf sich nicht zu sehr in die traditionelle Ecke begeben, besonders dann nicht, wenn sie jüngere Leute als Zielgruppe ansprechen möchte. Wichtig ist vor allem eine Ausrichtung auf eine Zielgruppe. Zu oft positionieren sich regionale Brauereien zu breit, so daß beim Konsumenten kein klares Bild der Marke entsteht. Die Stärken regionaler Brauereien, die nicht zuletzt in der gegebenen Kundennähe - zeitlich und räumlich - liegen, müssen auch in der Kommunikation umgesetzt werden. Kleinere und mittlere Brauereien können durch den gezielten Einsatz ihrer Mittel bei entsprechenden Ereignissen über das hohe ´´Grundrauschen´´ der Werbung der Großbrauereien hinausragen. Wie dabei Events, PR, Werbung, etc. optimal per Cross Communication aufeinander abgestimmt werden können, ist zentraler Bestandteil dieser Diplomarbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort1 1.Einleitung2 1.1Aufgabenstellung und Zielsetzung der Arbeit2 1.2Vorgehensweise3 1.3Marksituation4 1.4Unterscheidung regionale und nationale Biermarken7 2.Quantitative Analyse des Biermarktes8 2.1Absatz8 2.2Hersteller11 2.3Außenhandel12 2.4Preisentwicklung13 2.5Verbraucherdaten15 2.6Absatzwege16 2.7Werbeaufwendungen16 3.Qualitative Analyse des Biermarktes18 3.1Analysemethodik18 3.1.1Primärerhebung18 3.1.1.1Befragungsart18 3.1.1.2Intensivinterview19 3.1.2Sekundärerhebung19 3.2Kommunikationsstrategien nationaler Marken20 3.2.1Strategien einzelner Marken20 3.2.1.1Warsteiner20 3.2.1.2Krombacher22 3.2.1.3Diebels23 3.2.2Abschließende Betrachtung24 3.3Kommunikationsstrategien regionaler Marken25 3.3.1Strategien einzelner Marken25 3.3.1.1Fürstenberg25 3.3.1.2Ganter26 3.3.1.3Küppers Kölsch28 3.3.1.4Hatz30 3.3.2Abschließende Betrachtung31 4.Empfehlungen32 4.1Einführung32 4.2Strategieplanung34 4.2.1Konkurrenzanalyse / Ausgangssituation34 4.2.2Zielgruppen35 4.2.3Ziele38 4.3Strategieansätze39 4.3.1Nischen-P...

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Stand: 19.05.2017
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Chancen und Strategien regionaler Marken im Wet...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Hochschule Offenburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Der deutsche Biermarkt ist durch seine atomistische Struktur ein äußerst schwieriger und hart umkämpfter Markt. Jeder kämpft gegen jeden. Handel gegen Produktion, Kleine gegen Große, Große gegen Kleine, Große gegen Große. Der Pro-Kopf-Verbrauch nimmt seit Jahren ab und ständig drängen neue Produkte auf den Markt: Schwarze Biere, gemixte Biere, Saisonbiere, Fußballbiere, Karnevalsbiere, Biere, die nur zu einer bestimmten Tageszeit gebraut werden etc. Mit verstärkten Sponsoringaktivitäten, aufwendigen Kampagnen und nicht zuletzt mit Neustrukturierungen in der Management-Organisation versuchen Große und Kleine ihre Position auf dem Biermarkt zu behaupten. Über 5000 Biermarken und 1200 Brauereien teilen sich den Biermarkt in Deutschland. Das Mediavolumen beträgt 850 Mio. DM, wobei die Hälfte davon auf lediglich 12 Marken entfällt. Die Fernsehbiere werben mit einem gewaltigen finanziellen Einsatz und versuchen, die Marktanteile der regionalen Brauereien zu übernehmen. Unterstützt werden sie von der nachlassenden Markentreue der jüngeren Verbraucher im Bierbereich. Die regionalen Brauereien müssen alles daran setzen, ihre Kunden und damit ihre Marktanteile in diesem Verdrängungswettbewerb zu halten. Dazu sind aber neue Konzepte und Strategien notwendig, die sich von denen der nationalen und regionalen Konkurrenz unterscheiden. Zu lange waren Tradition, Heimat und Frische die einzigen Begriffe, mit denen eine regionale Biermarke für sich warb. Es gilt ausgetretene Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen. Eine regionale Biermarke darf sich nicht zu sehr in die traditionelle Ecke begeben, besonders dann nicht, wenn sie jüngere Leute als Zielgruppe ansprechen möchte. Wichtig ist vor allem eine Ausrichtung auf eine Zielgruppe. Zu oft positionieren sich regionale Brauereien zu breit, so daß beim Konsumenten kein klares Bild der Marke entsteht. Die Stärken regionaler Brauereien, die nicht zuletzt in der gegebenen Kundennähe - zeitlich und räumlich - liegen, müssen auch in der Kommunikation umgesetzt werden. Kleinere und mittlere Brauereien können durch den gezielten Einsatz ihrer Mittel bei entsprechenden Ereignissen über das hohe ´´Grundrauschen´´ der Werbung der Großbrauereien hinausragen. Wie dabei Events, PR, Werbung, etc. optimal per Cross Communication aufeinander abgestimmt werden können, ist zentraler Bestandteil dieser Diplomarbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort1 1.Einleitung2 1.1Aufgabenstellung und Zielsetzung der Arbeit2 1.2Vorgehensweise3 1.3Marksituation4 1.4Unterscheidung regionale und nationale Biermarken7 2.Quantitative Analyse des Biermarktes8 2.1Absatz8 2.2Hersteller11 2.3Außenhandel12 2.4Preisentwicklung13 2.5Verbraucherdaten15 2.6Absatzwege16 2.7Werbeaufwendungen16 3.Qualitative Analyse des Biermarktes18 3.1Analysemethodik18 3.1.1Primärerhebung18 3.1.1.1Befragungsart18 3.1.1.2Intensivinterview19 3.1.2Sekundärerhebung19 3.2Kommunikationsstrategien nationaler Marken20 3.2.1Strategien einzelner Marken20 3.2.1.1Warsteiner20 3.2.1.2Krombacher22 3.2.1.3Diebels23 3.2.2Abschließende Betrachtung24 3.3Kommunikationsstrategien regionaler Marken25 3.3.1Strategien einzelner Marken25 3.3.1.1Fürstenberg25 3.3.1.2Ganter26 3.3.1.3Küppers Kölsch28 3.3.1.4Hatz30 3.3.2Abschließende Betrachtung31 4.Empfehlungen32 4.1Einführung32 4.2Strategieplanung34 4.2.1Konkurrenzanalyse / Ausgangssituation34 4.2.2Zielgruppen35 4.2.3Ziele38 4.3Strategieansätze39 4.3.1Nischen-P...

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Empfehlenswerte Portale für kostenlose Werbung ...
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Empfehlenswerte Portale für kostenlose Werbung:National und regional kostenfrei werben Hans-Jürgen Borchardt

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Empfehlenswerte Portale für kostenlose Werbung:National und regional kostenfrei werben Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Hans-Jürgen Borchardt

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Hildesheim ist nicht nur wunderschön, sondern hat auch vielfältige buntgefächerte Facetten. Ein Bummel durch die Altstadt lässt sich prima mit einem Abstecher zu den herausragenden Kultureinrichtungen und Sehenswürdigkeiten kombinieren. Der Chef-Gestalter für visuelles Marketing, Bundessieger, Referent und Maler zählt zu den anerkanntesten und populärsten Schauwerbegestaltern. Insbesondere durch seine Moderationen über kreative und innovative Schaufenstergestaltungen im Radio und Fernsehen entwickelte er sich zur Leitfigur der nationalen Gestaltungs- und Werbe-Szene. Neben seinen preisgekrönten Arbeiten erhielt er den begehrten LEGO-DEKO für die beste Schaufenstergestaltung bundesweit.

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