Angebote zu "Geopolitik" (3 Treffer)

Geopolitik zur Einführung als Buch von Niels We...
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Geopolitik zur Einführung:Zur Einführung Niels Werber

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.11.2017
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Geopolitik zur Einführung
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Geopolitik ist wieder in Mode. Von Gaspipelines als Lebensadern ist die Rede, von der Amputation von Territorien oder auch vom Willen, eine Landbrücke zu einer Enklave herzustellen. Staaten werden offensichtlich in Analogie zu Lebensformen betrachtet: Nicht Staaten, sondern Lebensformen fehlt die Luft zum Atmen, benötigen mehr Raum oder leiden unter Gebietsverlusten wie ein verstümmelter Körper. Bereits der Taufpate der Geopolitik, Rudolf Kjellén, betrachtet Staaten als ´´geographische Organismen´´. Diese entwickeln sich, wie alles Leben, in einer spezifi schen Umwelt, und für einen Darwinisten folgt daraus: Sie führen einen struggle for existence und passen sich der jeweiligen Umgebung an. Daher sind Landmächte anders als Seemächte. Der Raum wird zum evolutionären Faktor ersten Ranges, ja, zu einem politischen Akteur.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches De...
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Friedrich Wilhelm Grafs ursprünglich als Religionskolumne eingereichtes Manuskript zum Umgang »der Kirche« mit Sterbehilfe ist so kämpferisch und aktuell, dass wir es kurzerhand zum Aufmacher des Maihefts (Nr. 792) gemacht haben. Um Hans Blumenberg geht es sowohl in Birgit Reckis Beitrag über dessen Münsteraner Schaffensperiode als auch in Hannes Bajohrs Betrachtung: Welches Problem hatte der Moralphilosoph mit Hannah Arendts Eichmann in Jerusalem? Ralph Bollmann betreibt eine Historisierung der alten Bundesrepublik, die 2015 retrospektiv als »fernes Land« erscheint. In Rudolf Stichwehs Soziologiekolumne geht es um Religion als globale Kategorie. Niels Werber sieht sich Bruno Latours Einlassungen zur Geopolitik näher an und weist überraschende Parallelen zwischen Latour und Carl Schmitt nach. Günter Hack zeichnet die technische Entwicklung der Typografie in den letzten sechzig Jahren nach und erklärt uns die Philosophie des »Responsive Design«, das nicht zuletzt gerade für das Internet benötigt wird. Michael Esders befasst sich mit dem ökonomischen Wert, den mittlerweile Wörter im Internet darstellen. Auch Max-Otto Baumann befasst sich mit dem Internet und stellt in Frage, dass der Schutz der Privatsphäre allein durch »Medienkompetenz« gewährleistet werden kann. Jochen Thies verfolgt, wie sich das Berufsbild von Politikern seit dem Ende der alten Bundesrepublik verändert hat, wie unbekümmert Politiker und hohe Staatsbeamte inzwischen nach ihrer ersten Karriere ins Lobbyistentum hinübergleiten. Und Stephan Herczeg setzt sein Journal fort. Christian Demand, Jg. 1960, Herausgeber des MERKUR, hat Philosophie und Politikwissenschaft studiert und die Deutsche Journalistenschule absolviert. Er war als Musiker und Komponist tätig, später als Hörfunkjournalist beim Bayerischen Rundfunk. Nach Promotion und Habilitation in Philosophie unterrichtete er als Gastprofessor für philosophische Ästhetik an der Universität für angewandte Kunst Wien. 2006 wurde er auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg berufen, wo er bis 2012 lehrt. Buchveröffentlichungen: Die Beschämung der Philister: Wie die Kunst sich der Kritik entledigte (2003), Wie kommt die Ordnung in die Kunst? (2010).

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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